Thrombose nach Langstreckenflug

Thrombose nach Langstreckenflug Update: Ein Jahr später

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Thrombose ist definitiv zu meinem persönlichen Unwort des Jahres 2018 geworden!

Wie ihr vielleicht wisst, haben wir Ende 2017 eine 3 wöchige Rundreise durch Thailand gemacht. Der Urlaub war wirklich schön und wir haben viel erlebt. Auch der Rückflug lief reibungslos. Ich war schon öfter  Langstrecke (um die 12 Stunden) geflogen. Kein Problem!

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir auch noch nie viele Gedanken um Thrombose gemacht. Denn ich bin ja schließlich noch recht jung! Wieso sollte man denn da schon an Thrombose denken?

Genau diese Dummheit und Naivität wurde mir dann zum Verhängnis. Ich zog mir einer Thrombose in der Kniekehle zu, die erst spät entdeckt wurde. Woran ich gemerkt habe, dass etwas nicht stimmt und wie die Behandlung der Thrombose in den ersten Wochen verlief könnt ihr in dem Artikel – Thrombose nach Langstreckenflug – Erfahrungsbericht nachlesen.

Nun, nach fast einem Jahr nach dem Erlebnis, möchte ich euch ein kurzes Update über den Verlauf der Behandlung geben und hoffe, euch so ein abschreckendes Beispiel zu sein!

Bitte erkundigt euch vor Langstreckenflüge genau über Thrombose,  die Auswirkungen, die diese Krankheit mit sich bringt und wie ihr euch am besten davor schützen bzw. einer Thrombose vorbeugen könnt!

Verlauf der Thrombose Behandlung

Wie ich euch schon in meinem ersten Post „Thrombose nach Langstreckenflug“ berichtet habe, habe ich nach der Feststellung der Thrombose direkt das Blut verdünnende Medikament Xarelto bekommen.

In den ersten 3 Wochen musste ich jeweils eine 15mg Tablette morgens und eine abends einnehmen.

Nach den 3 Wochen konnte ich dann umsteigen auf eine 20mg Tablette, die ich nur noch einmal pro Tag einnehmen musste.

Gleichzeitig musste ich sofort die Pille absetzen, da diese die Blutgerinnung fördert und somit ein ausschlaggebender Faktor für eine Thrombose sein kann.

Hinzu kam, dass ich vom ersten Tag an einen Thrombose Strumpf tragen musste. Vom Arzt habe ich 2 Strümpfe verschrieben bekommen.

Mit dem Rezept bin ich dann zur Apotheke gegangen, wo mein Bein und Fuß vermessen wurde und dann die entsprechende Größe bestellt wurde.

Es ist wirklich witzig, welche Formen von Thrombosestrümpfen es mittlerweile gibt 🙂 Ich hatte die Auswahl zwischen ca. 10 verschiedenen Farben und ebenfalls so vielen verschiedenen Mustern für das Strumpfband – vom typischen hautfarbenen Look wie man ihn kennt, bis hin zum aufreizenden roten Strumpf mit aufwendig verziertem Strumpfband 😉

Da es Winter war und ich oft Röcke oder Kleider mit schwarzen Strumpfhosen trage, habe ich mich für 2 schwarze, geschlossene Strümpfe entschieden. Es sollte ja nur für 3 Monate sein – gar kein Problem!

Um eine erblich bedingte Thrombose auszuschließen, wurde ich dann noch an einen Hämatologen bzw. eine Hämatologin überwiesen. Dort wurde mir Blut abgenommen und entsprechend getestet. Mit dem Ergebnis, dass die vorliegende Thrombose nicht erblich bedingt ist. Macht ja auch Sinn – denn es gab einen eindeutigen Grund – den Langstreckenflug!

Nach den besagten 3 Monaten stand ich direkt wieder bei meinem Hausarzt auf der Matte um endlich die Blutverdünner und den lästigen Strumpf loszuwerden.

Da die gute Ärztin der Hämatologie allerdings in ihren Bericht schrieb, dass sie eine Behandlung über ein gesamtes Jahr empfiehlt, war mein Arzt natürlich nicht davon zu überzeugen, die Therapie nach 3 Monaten (wie es wohl üblich gewesen wäre) zu beenden sondern beharrte auf mindestens 6 Monate.

Na wunderbar! Das hieß nun weiterhin Blutverdünner einnehmen und den nervigen Strumpf tragen. Eigentlich war der Plan doch, bis zum Sommer wieder völlig „normal“ zu sein.

Nach genau 6 Monaten saß ich nun wieder bei meinem Hausarzt. Diesmal konnten wir uns darauf einigen, dass ich das Xarelto endlich absetzen kann. Den Strumpf muss ich allerdings bis Ende des Jahres weiter tragen!!!

Und so sieht es auch aktuell aus – jeden Tag trage ich den engen Thrombosestrumpf, von welchen ich mir nun noch ein paar habe verschreiben lassen. Diesmal offene Strümpfe – die anderen waren im Sommer einfach nicht zu ertragen.

Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen der Thrombose Behandlung sind auch nicht zu verachten.

Dies war mir im Vorhinein ehrlich gesagt gar nicht richtig bewusst.

Mir wurde richtig schlecht, als ich mir die Nebenwirkungen des Blut verdünnenden Mittels Xarelto durchgelesen habe.

Hierzu zählen u.a. die folgenden:

Häufig (kann bei bis zu 1 von 10 Anwendern auftreten)

– Magen- oder Darmblutungen
– Nasenbluten
Zahnfleischbluten
– Blutungen im Auge / in die Bindehaut
Niedriger Blutdruck
Blutergüsse, blaue Flecken
Nasenbluten
Bluthusten
– Blutungen aus oder unter der Haut
– Schwellung von Gliedmaßen
– Fieber
Schmerzen in den Gliedmaßen
Blasse Haut
Übelkeit
Verstopfung
– Durchfall
– Erbrechen
Juckreiz
– Hautausschlag
– Gewebeeinblutungen
verminderte Leistungsfähigkeit (Schwäche, Müdigkeit)
Verdauungsstörungen
Magenschmerzen
Verlängerte Regelblutungsdauer
– Nierenfunktionsstörung
– Ohnmacht
Kopfschmerzen
Schwindel
– Anstieg der Leberwerte
– Blutung nach einer Operation
– Sickern von Blut oder Sekret aus der Operationswunde
– Thrombozytose (Vermehrung der Anzahl der Blutplättchen)

Gelegentlich (kann bei bis zu 1 von 100 Anwendern auftreten)

– Blutung in das Gehirn oder innerhalb des Schädels
– Blutung in ein Gelenk, was zu Schmerzen und Schwellungen führt
Unwohlsein
– Kurzzeitige Bewusstlosigkeit
– Erhöhte Herzfrequenz
Mundtrockenheit
– allergische Reaktionen
– Nesselsucht
– Leberfunktionseinschränkungen

Alle fett markierten Nebenwirkungen sind bei mir persönlich aufgetreten. Ich kann natürlich nicht genau sagen, ob Kopfschmerzen, Schwindel oder Schwäche tatsächlich mit Xarelto in Verbindung standen oder eher in Zusammenhang mit meiner Hashimoto Thyreoditis stehen. Aber die verschiedenen Blutungen wie Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Bluthusten bzw. Blutungen im Rachenraum führe ich definitiv darauf zurück.

Teilweise musste ich morgens erst einmal 30 Minuten abwarten, bis sich mein Nasenbluten wieder einigermaßen geregelt hatte. So bin ich zu der Zeit immer etwas früher aufgestanden – man wusste nie, was an diesem Morgen passieren würde.

Da ich ab dem Zeitpunkt der Thrombose Diagnose auch die Pille abgesetzt hatte, war mein Körper anfangs total überfordert.

Zum einen die „hohe“ Dosis Blutverdünner und dann die ausbleibenden Hormone der Pille. Das war einfach zu viel. Ca. eine Woche lang lag ich nur auf der Couch und war nicht mehr zu gebrauchen. Ich hatte Magen-Darm Probleme, mir war dauerhaft übel und schwindelig und ich war zu schwach um irgendetwas zu tun. So musste ich mich krankschreiben lassen.

Nach der ersten Woche wurde es zwar immer besser, aber so richtig fit war ich erst wieder nach 2 Monaten.

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Reaktionen und Auswirkungen auf das Umfeld

Generell waren natürlich alle um mich herum fast genau so geschockt wie ich als sie von meiner Thrombose erfahren haben.

Anscheinend waren die meisten meiner Freunde gleich naiv und haben noch nie zuvor Thrombosestrümpfe auf Flügen getragen.

Auch als ich sie über die Gefahren der Pille hinwies, waren alle ziemlich geschockt. Dennoch hat sich bei den meisten nicht viel getan. Irgendwie ist der Mensch wohl doch so gestrickt, dass man immer denkt, dass es einen selbst ganz bestimmt nicht trifft und Vorkehrungen erst dann trifft, wenn es schon zu spät ist.

Auch wenn es mir nicht an Selbstbewusstsein mangelt, hat mich das Tragen des Thrombosestrumpfes ziemlich genervt. Einerseits war er natürlich super eng und hat mir jeden Tag einen dicken Abdruck auf meinen Oberschenkel gezaubert, der zwischenzeitlich sogar etwas gebrannt hat – vor allem in den ersten Tagen, als sich meine Haut erst einmal an diese Dauerkompression gewöhnen musste. Hinzu kam dann natürlich noch, dass der Strumpf gerade in den Sommermonaten super warm war.

Und gerade der Sommer 2018 war wirklich nicht dafür gemacht, jeden Tag einen Thrombosestrumpf zu tragen 😉

Was aber viel „schlimmer“ war, als die kleinen Strapazen, die der Strumpf verursachte, waren die Reaktionen und die starrenden Blicke der Menschen in meinem Umfeld.

Da ich im Sommer natürlich keinen schwarzen Strumpf tragen wollte, habe ich mir ein zweites Paar Strümpfe verschreiben lassen. Diesmal, wie schon erwähnt, offene Strümpfe und zwar in hautfarben.

So konnte ich zumindest Kleider und Röcke ohne komplette Strumpfhosen tragen.

Doch teilweise sah der Strumpf an mir aus, als hätte ich eine Beinprothese. So habe ich unendlich viele mitleidige Blicke abbekommen 🙂

Anfangs fand ich es noch recht witzig, wie z.B. Kollegen auf der Arbeit immer wieder auf den Strumpf starrten und man ihnen sofort anmerkte, dass sie unheimlich gerne fragen wollten, was passiert sei, sie es sich aber nicht trauten 😉 Also habe ich dann immer schon von mir aus gesagt, dass ich keine Beinprothese trage sondern lediglich einen Thrombosestrumpf.

Doch nicht nur in meinem engeren Umfeld bin ich auf diese Reaktionen gestoßen. Auch täglich auf der Straße. Oft haben sich Personen nach mir umgedreht und unglaubwürdig auf mein Bein gestarrt.

Dort habe ich erst gemerkt, wie auffällig Menschen starren, wenn irgendetwas an anderen Menschen nicht der „Norm“ entspricht. Vorher war mir dies nicht in der Form aufgefallen – wahrscheinlich verhalte ich mich selbst nicht viel anders ohne es bewusst zu merken.

Doch das Gefühl, was diese Blicke und Reaktionen bei mir ausgelöst haben war neu für mich. Je mehr Reaktionen ich auf diese Art und Weise bekam, desto mehr habe ich mich „krank“ gefühlt. Obwohl ich ja vollkommen gesund war. Ich musste den Strumpf ja lediglich zur Vorsorge tragen. Dennoch ging dieses Gefühl den gesamten Sommer nicht mehr weg.

Ich habe so gut wie keinen Spot mehr gemacht – ok, auch vorher war ich nicht die wahnsinnige Sportskanone 😉 – aber dennoch war es einfach ein Gefühl des „mit mir stimmt etwas nicht“ und „ich bin krank“. Mit dem Sport aufgehört habe ich dann, als ich während einer Übung einfach Nasenbluten bekam.

Auch das – völliger Quatsch. Das Nasenbluten war einfach nur eine Nebenwirkung des Xarelto. Aber trotzdem habe ich mir immer mehr eingeredet, dass ich alles lieber sein lasse, bis ich wieder „fit“ und „in Ordnung“ bin.

Erst jetzt, nach fast einem Jahr, fange ich langsam wieder an – zumindest ist das der ambitionierte Plan 😉

Thrombose richtig vorbeugen

Wenn ich eines mit absoluter Sicherheit sagen kann, dann ist es dass ich aus heutiger Sicht bereits alle Maßnahmen treffen würde, die einer Thrombose vorbeugen.

Diese wären:

Thrombose-Prophylaxe-Strümpfe

Sofern ihr noch keine habt – legt euch ein paar Thrombosestrümpfe zu! Für mich ist es ab jetzt Pflicht – aber auch wenn ihr noch keine Thrombose hattet, kann ich es euch nur dringend ans Herz legen! Lieber einmal zu vorsichtig sein als später euren Urlaub mit einer Thrombose zu beenden!

Thrombose Strümpfe könnt ihr ganz einfach online bestellen bei shop-apotheke.com – dann muss man sich nicht nach den Öffnungszeiten der lokalen Apotheken richten und bekommt alles bequem nach Hause geliefert 😉

Wer Unterstützung beim anziehen der Strümpfe benötigt (anfangs habe ich die Dinger verflucht 😀 aber mit ein wenig Übung ging es dann..), kann sich eine Anziehhilfe dazu bestellen – Meine Oma ist ganz begeistert davon 😀

Thrombose nach Langstreckenflug

Pille absetzen

Ich weiß, dies ist ein schwieriges Thema – aber beschäftigt euch zumindest einmal intensiv damit! Gibt es wirklich keine andere Methode der Verhütung für euch?

Ich ärgere mich im Nachhinein, dass ich das nicht schon viel früher gemacht habe! Aber ich muss auch ehrlicher Weise sagen, dass ich es wahrscheinlich auch eher immer weiter hinausgezögert hätte. Dennoch, lest euch einfach mal ein paar Beiträge dazu durch – ich finde es erschreckend, wie sich die Leben verschiedener Frauen durch das Absetzen der Pille verändert haben! Vielen geht es damit viel besser als zuvor. Sie haben keine Kopfschmerzen mehr oder fühlen sich nicht mehr Schwach und ausgelaugt. Wahnsinn!

Ich kann das leider nicht direkt sagen. Bei mir fiel ja wie oben beschrieben alles zusammen. Die Einnahme von Xarelto und das Absetzen der Pille – durch die Nebenwirkungen von Xarelto konnte ich also gar nicht sagen, in wie fern sich das Absetzen der Pille auf meinen Körper ausgewirkt hat.

Aber auch wenn man keine sofortigen Verbesserungen spürt. Eines ist sicher – ihr beugt der Entstehung einer Thrombose vor! Das ist schon ein guter Grund für sich allein!

Viel Bewegung

Bewegung ist natürlich das A und O um einer Thrombose vorzubeugen. Nicht nur auf Reisen, sondern auch im alltäglichen Leben.

Erst durch die Thrombose ist mir bewusst geworden, wie wenig ich mich bewege. Ich fahre morgens eine Stunde mit dem Auto zur Arbeit. Sitze dann mindestens 8 Stunden auf meinem Stuhl oder habe Meetings in denen ich natürlich auch sitze. Dann geht es später wieder mindestens eine Stunde mit dem Auto zurück – wenn es gut läuft 😉 da es rund um Köln aber nie gut läuft sitzt man gerne mal bis zu 2 Stunden im Auto!

Danach bin ich oft so platt, dass ich mich natürlich schön auf die Couch lege. Sport? Ja, wäre absolut sinnvoll .. aber jetzt ist es ja auch schon so spät und ich muss noch Essen kochen und und und.. die Ausreden gehen mir wirklich niemals aus 😉

Dabei ist es gar nicht so schwer, zumindest ein kleines bisschen mehr Bewegung in seinen Alltag einzubauen!

Wie wäre es mit Yoga am Morgen? Ja, klingt verrückt aber ist tatsächlich eine super Sache um in den Tag zu starten! Und wenn ihr es nicht in der Woche schafft, dann am Wochenende? Oder nicht morgens sondern eher abends nach der Arbeit?

Es gibt wunderbare 20 Minuten Yoga Sessions – das ist nun wirklich nicht viel Zeit!

Oder einfach mal in die Mittagspause nutzen um eine kleine Runde zu laufen – egal, wie weit oder wie kurz eure Pause ist. Ein bisschen Bewegung ist besser als gar keine 😉

Auf Reisen und besonders auf Flügen gilt genau das gleiche!

Viel trinken

Viel trinken ist fast genau so wichtig wie viel Bewegung! Leider habe ich das auch zuvor auf Reisen nicht wirklich beachtet. Zwar trinke ich generell recht viel Wasser, allerdings habe ich auf Flügen immer so wenig wie möglich getrunken um nicht zur Toilette zu müssen. Im Nachhinein völliger Schwachsinn!

Denn gerade auf Flügen ist es wichtig, viel Wasser (! Keinen Alkohol 😉 ) zu trinken. Seit der Thrombose habe ich nun also immer vorsorglich 1-2 Flaschen Wasser am Flughafen gekauft um immer etwas zur Hand zu haben.

Für unseren Flug Mitte November habe ich einen Platz am Gang gebucht um nicht immer in die Verlegenheit zu kommen, dass jemand für mich aufstehen muss. Ich bin gespannt, wie oft ich diesmal zur Toilette muss hehe 😉

Aber nicht nur auf Flügen sondern auch im Alltag solltet ihr auf eure mind. 2 Liter pro Tag kommen!

Ausblick

Einmal Thrombose, immer Thrombose (gefährdet)! Das Thema Thrombose wird mich nun mein Leben lang begleiten. Ob ich nun will oder nicht.

Mir graut es ehrlich gesagt schon vor unserer nächsten Reise in ein paar Wochen! Wir fliegen ca 13 Stunden nach Singapur. Normalerweise gar kein Thema für mich! Aber diesmal ist alles anders.

Ich konnte sowieso nie wirklich schlafen – das werde ich nun definitiv nicht. Ich überlege mir jetzt schon, wie ich am besten sitze, welche Übungen ich während des Fluges machen werde, wie viel ich trinken sollte etc.

Hinzu kommt, dass ich vorher noch einmal einen Termin bei meinem Hausarzt machen muss um alles mit ihm zu besprechen.

Am meisten Angst habe ich vor den Thrombosespritzen, die ich mir dann ernsthaft selbst spritzen soll?! Aaaaahhh 😉

Thrombosestrümpfe habe ich nun ja genug – die kommen alle ins Gepäck bzw. ich ziehe natürlich 2 direkt an. Ich bin gespannt, wie der Flug wird – ich werde euch davon berichten!

Was sind eure Erfahrungen? Hattet ihr auch schon einmal eine Thrombose nach einem Langstreckenflug? Wie ist es bei euch verlaufen? Habt ihr nun auch Respekt vor jedem Flug? 

Werbehinweis: Der Beitrag ist in Kooperation mit shop-apotheke.com entstanden. Alle Ausführungen, Tipps und Meinungen sind allerdings immer meine eigenen!

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